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SpVgg Greuther FĂźrth
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Die Spielvereinigung Greuther FĂźrth, abgekĂźrzt SpVgg Greuther FĂźrth, bis Juni 1996 Spielvereinigung FĂźrth (SpVgg FĂźrth), ist ein Sportverein aus FĂźrth, der vor allem durch seine FuĂballabteilung bundesweit bekannt ist. Die grĂśĂten Erfolge in der Vereinsgeschichte sind die drei deutschen Meistertitel in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg FĂźrth. Aufgrund der Fusion mit Tuspo FĂźrth, dem frĂźheren TSV 1895 FĂźrth, im Jahr 2003 kann die Spielvereinigung als einziger FuĂballverein in Deutschland nicht nur Meistertitel unter dem Dachverband des DFB aufweisen, sondern auch die deutsche FuĂballmeisterschaft 1920 des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATSB). In den Spielzeiten 2012/13 und 2021/22 spielte der Verein in der Bundesliga. Die erste Mannschaft trägt ihre Heimspiele im Sportpark Ronhof im Stadtteil Ronhof aus und spielt in der 2. Bundesliga, deren Ewige Tabelle der Verein anfĂźhrt.
Contents
⢠Geschichte
⢠Jugendarbeit
⢠Spielorte
⢠Umfeld
⢠Fanklubs
⢠Vereinsname
⢠Maskottchen
⢠Erste Mannschaft
⢠Trainerstab
⢠FrauenfuĂball
⢠Hockey
⢠Leichtathletik
⢠Sonstige
⢠Sonstiges
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geschichte
Siehe auch
:
âSaisonbilanzenâ im Artikel: SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
Anfangszeit (1903â1914)
In den Anfangsjahren des FuĂballs entstanden in vielen Turnvereinen FuĂballabteilungen, so auch beim TV FĂźrth 1860, deren FuĂballer am 23. September 1903 im Gasthaus Balzer in der GustavstraĂe 61 eine Spielvereinigung in deren Verein grĂźndeten. Wegen der geringen UnterstĂźtzung der neuen Abteilung durch den Hauptverein wurde am 21. November 1906 die LoslĂśsung und GrĂźndung eines eigenen Vereins als Spielvereinigung FĂźrth beschlossen. Nach und nach wurden im neuen Verein weitere Abteilungen gegrĂźndet, u. a. Leichtathletik (1907), Ski, Gesang (1911), Tennis (1912), Schwimmen, Radsport, Handball (1920). 1914 war die SpVgg FĂźrth mit mehr als 3000 Mitgliedern grĂśĂter deutscher Sportverein und der Ronhof galt als die beeindruckendste Sportanlage im Kaiserreich.
Drei Meistertitel (1914â1929)
Bald stellten sich die ersten groĂen Erfolge ein. Von 1909 bis 1914 spielte der Verein in der Ostkreisliga, konnte dort zwischen 1912 und 1914 dreimal in Folge Meister werden und sich so fĂźr die Endrunde um die sĂźddeutsche Meisterschaft qualifizieren. Diese konnten die FĂźrther 1914 im dritten Anlauf gewinnen und nahmen so erstmals an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil.
Dort erreichten sie sogleich das Finale, wo sie in Magdeburg auf den VfB Leipzig trafen. In einem Marathonspiel stand es nach 90 Minuten 1:1 und das Spiel ging in die Verlängerung, wo die FĂźrther zum zweiten Mal in FĂźhrung gingen, der VfB Leipzig aber nur wenig später den erneuten Ausgleich erzielte. Nach 120 Minuten wurde nach damaligen Regeln die Verlängerung jeweils um zehn weitere Minuten verlängert, bis eine Entscheidung fällt. Diese gelang den FĂźrthern schlieĂlich in der 153. Spielminute, als Karl Franz das 3:2 erzielte.
Aufgrund des Ersten Weltkrieges wurden in den folgenden Jahren keine Meisterschaftsspiele ausgetragen, so dass erst sechs Jahre später wieder um die deutsche Meisterschaft gespielt wurde. Die Fßrther waren als Titelverteidiger automatisch fßr die Endrunde 1920 qualifiziert und erreichten, obwohl sie vier Spieler der Meistermannschaft im Krieg verloren hatten, erneut das Finale. Dort unterlagen sie in Frankfurt gegen den fränkischen Rivalen vom 1. FC Nßrnberg mit 0:2. Beide Mannschaften gehÜrten zu den Stärksten ihrer Zeit, jedoch durfte immer nur ein sßddeutscher Verein an der Endrunde um die Meisterschaft teilnehmen. Gegenßber den Nßrnbergern zog Fßrth hier meistens den kßrzeren, bis 1925 die Regeln fßr die Qualifikation zur Endrunde geändert wurden. Ab sofort durften drei Vereine aus dem Sßden teilnehmen, wodurch die Spielvereinigung wieder ins gesamtdeutsche Rampenlicht rßckte.
1926 erreichten sie sofort wieder das Finale in Frankfurt und konnten dort nach einem 4:1 gegen Hertha BSC die zweite deutsche Meisterschaft feiern. Den letzten groĂen Titel konnte FĂźrth 1929 gewinnen. Nach Siegen gegen den FSV Frankfurt, Fortuna DĂźsseldorf, den Hamburger SV und den Breslauer SC 08 standen die Franken erneut im Finale. Wie schon drei Jahre zuvor hieĂ der Gegner Hertha BSC und auch diesmal konnte die Spielvereinigung mit 3:2 die Oberhand behalten.
Erstklassigkeit (1930â1963)
Die 1920er und 1930er Jahre waren die groĂe Zeit der FĂźrther, als sie sich in Privatspielen auch mit der internationalen FuĂballprominenz maĂen. So konnten sie unter anderem Siege gegen Real Madrid (1923), FC Barcelona (1926) und Juventus Turin (1930) erringen.
In den 1930ern war aber die Zeit, in der FĂźrth einen groĂen Teil der deutschen Nationalmannschaft stellte, bereits vorbei. In der 1933 neu eingefĂźhrten Gauliga Bayern landete der Verein zumeist im Mittelfeld der Tabelle, lediglich 1935 konnte die Gaumeisterschaft gewonnen werden. In der Endrunde war dann aber bereits in der ersten Runde Schluss.
Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte FĂźrth zunächst keine groĂe Rolle mehr und wurde mit dem Abstieg 1948 in die Amateurliga Bayern erstmals zweitklassig. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg konnten die FĂźrther auf Anhieb die Meisterschaft 1950 in der Oberliga SĂźd gewinnen und nahmen 1950 und 1951 noch zweimal an einer Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil. 1950 kam nach Siegen gegen STV Horst-Emscher und den FC St. Pauli im Halbfinale nach einem 1:4 gegen den VfB Stuttgart das Aus. 1951 schied das Team in der Gruppenphase der Meisterschaft aus. Bis 1963 spielte der Verein weiterhin in der Oberliga SĂźd, konnte sich aber wegen der schlechten Platzierungen nicht fĂźr die neu gegrĂźndete Bundesliga qualifizieren.
Zweit- bis Viertklassigkeit (1963â1997)
Von 1963 bis 1983 spielten die Fßrther zweitklassig, zunächst in der Regionalliga Sßd, später in der 2. Bundesliga. 1983 stieg der Verein hochverschuldet in die Oberliga Bayern ab und nur vier Jahre später folgte der Absturz in die Landesliga. 1991 kehrte der Verein in die Oberliga zurßck. Der Wendepunkt wurde am 4. August 1990 eingeleitet, als Borussia Dortmund in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals besiegt werden konnte. Bemerkenswert ist dabei, dass der damalige Viertligist nach einer frßhen Roten Karte fßr David Schneider 88 Minuten lang in Unterzahl agierte.
In den Folgejahren erreichte die Spielvereinigung durch einen dritten, zweiten und sechsten Platz die Qualifikation fĂźr die 1994 neu gegrĂźndete Regionalliga. Den Verein beschäftigten jedoch immer noch immense Geldsorgen, und so kam das Angebot des Beitritts der FuĂballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth den FĂźrthern gelegen. Am 1. Juli 1996 schloss sich schlieĂlich die LeistungsfuĂballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg FĂźrth an und der Verein erhielt seinen aktuellen Namen SpVgg Greuther FĂźrth. Das traditionsreiche Vereinswappen der SpVgg wich einem Rundlogo, das neben dem traditionellen Kleeblatt der FĂźrther auch den Holzschuh des TSV Vestenbergsgreuth enthielt.
Bereits in der ersten Saison nach dem Ăbertritt von Vestenbergsgreuths FuĂballabteilung gelang dem Verein 1996/97 der Aufstieg in die 2. Bundesliga.
2. Bundesliga, DFB-Pokal-Halbfinale und Bundesliga-Aufstieg (1997â2012)
Zum 100-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2003 wurde das Wappen erneut verändert. Unter anderem erhielt es drei Sterne, die die gewonnenen Meisterschaften der SpVgg FĂźrth symbolisieren. Diese Ănderung trat noch vor EinfĂźhrung der Regelung der DFL bezĂźglich der Meistersterne in Kraft; trotzdem war der Verein später gezwungen, die Sterne auf den offiziellen Trikots zu entfernen. Beispielen anderer Profivereine folgend wurde am 19. Mai 2003 die Abteilung LeistungsfuĂball in die SpVgg Greuther FĂźrth GmbH & Co. KGaA ausgegliedert.cite-ref-2[2] Am 1. Juli 2003 ging der benachbarte Verein Tuspo FĂźrth, der als Arbeiterverein 1920 FuĂballmeister des ATSB geworden war, in der SpVgg Greuther FĂźrth auf.
Von 1997 bis 2012 gehĂśrte die SpVgg ununterbrochen der 2. Bundesliga an; damit war sie lange Zeit die älteste Mannschaft der Liga. Zum Saisonende 2011/12 belegte sie Platz 3 der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga. Ab der Saison 2000/01 gelang den FĂźrthern fast durchgehend eine Platzierung im oberen Tabellendrittel; mehrere Male verpassten sie den Aufstieg nur knapp, weshalb sie sich den Ruf einhandelten, âunaufsteigbarâ zu sein.cite-ref-3[3] In der Saison 2011/12 machte die Mannschaft schlieĂlich am 32. Spieltag, am 20. April 2012, nach einem 1:1-Unentschieden gegen den FSV Frankfurt den ersten Aufstieg in die Bundesliga perfekt.cite-ref-4[4] Am letzten Spieltag wurde die Spielvereinigung durch ein 2:2 bei Hansa Rostock bei einer gleichzeitigen Niederlage von Mitaufsteiger Eintracht Frankfurt beim Karlsruher SC Meister der Zweiten Liga. Im DFB-Pokal 2011/12 besiegten die FĂźrther im Achtel- und Viertelfinale auswärts mit dem Erzrivalen 1. FC NĂźrnberg und der TSG 1899 Hoffenheim zwei Bundesligisten. Im Halbfinale schied die SpVgg durch ein Gegentor, das einzige in der gesamten Pokalsaison, in der letzten Minute der Verlängerung gegen den späteren Doublegewinner Borussia Dortmund aus.
Erstmals Bundesliga, direkter Wiederabstieg und Aufstieg 2021 (2012â2021)
Saison 2012/13 â Abstieg
Siehe auch
:
âBundesligamannschaft der Saison 2012/13â im Artikel: SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
In der Saison 2012/13 spielte FĂźrth erstmals in der Bundesliga. Im PflichtspieldebĂźt in der hĂśchsten deutschen Spielklasse unterlag der Neuling Rekordmeister FC Bayern MĂźnchen mit 0:3.cite-ref-5[5] Eine Woche zuvor schieden die FĂźrther in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Kickers Offenbach aus.cite-ref-6[6]
Am zweiten Bundesliga-Spieltag gelang den âKleeblätternâ am 31. August 2012 der erste Sieg in der hĂśchsten deutschen Spielklasse. Mit 1:0 gewann FĂźrth beim 1. FSV Mainz 05, TorschĂźtze war Felix Klaus. Nach einer Hinrunde mit nur neun erzielten Punkten verstärkte sich das Kleeblatt mit Tom Mickel vom Hamburger SV, Matthias Zimmermann von Borussia MĂśnchengladbach, Jung Bin Park vom VfL Wolfsburg und dem Serben Nikola ÄurÄiÄ von Helsingborgs IF fĂźr die vereinsinterne Rekordsumme von einer Million Euro. Zum Auftakt der RĂźckrunde verloren die FĂźrther 0:2 gegen den FC Bayern. Der zweite Sieg, der ebenfalls auswärts erfolgte, gelang mit einem 2:1 gegen den FC Schalke 04. Am 20. Februar 2013 â zu diesem Zeitpunkt stand das Team nach 22 Spielen mit 12 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz â wurde Cheftrainer Mike BĂźskens beurlaubt. Seinen Posten Ăźbernahmen zunächst U23-Trainer Ludwig Preis und der sportliche Leiter Rouven SchrĂśder.cite-ref-7[7] Am 11. März 2013 verpflichtete der Verein als neuen Cheftrainer Frank Kramer, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieb. Bis zum Saisonende assistierte ihm Ludwig Preis.cite-ref-8[8] Der erste Sieg des neuen Trainergespanns gelang am 21. April 2013 im Frankenderby beim 1. FC NĂźrnberg mit 1:0, das Siegtor erzielte Johannes Geis. Nach dem 31. Spieltag stand die Spielvereinigung als erster Absteiger in die Zweite Liga fest, nachdem sie im Freitagsspiel Hannover 96 mit 2:3 unterlegen war und der FC Augsburg, der zuvor auf dem Relegationsplatz 16 gestanden hatte, sein Heimspiel gegen den VfB Stuttgart gewonnen und damit den Vorsprung auf 12 Punkte ausgebaut hatte. Nach der 1:2-Heimniederlage am vorletzten Spieltag gegen SC Freiburg war die Spielvereinigung die erste Mannschaft, der im Laufe einer Bundesligasaison kein einziger Heimsieg gelungen ist.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10] Am Saisonende belegte sie in der Ewigen Tabelle der Bundesliga mit 21 Punkten Platz 53.
Mehrere Spieler verlieĂen nach dem Abstieg die SpVgg. So wechselte Sercan Sararer zum VfB Stuttgart, Bernd Nehrig und Christopher NĂśthe verlieĂen die FĂźrther in Richtung FC St. Pauli, Milorad PekoviÄ ging zu Hansa Rostock, Heinrich Schmidtgal zu Fortuna DĂźsseldorf. Die ausgeliehenen Spieler Lasse Sobiech (Borussia Dortmund), Matthias Zimmermann (Borussia MĂśnchengladbach) und JĂłzsef Varga (Debreceni VSC) kehrten zu ihren Stammvereinen zurĂźck. Dazu verlieĂen noch Gerald Asamoah und Issa Ndoye den Verein ablĂśsefrei. Allerdings konnte sich das Kleeblatt fĂźr die zweite Bundesliga auch verstärken. Vom MSV Duisburg wechselten Daniel Brosinski und Goran Ĺ ukalo zu den Franken, von Rot-WeiĂ Erfurt kam Dominick Drexler, vom VfL Wolfsburg wurde Kevin Schulze verpflichtet und von Hannover 96 Niko GieĂelmann. Zusätzlich verstärkten sich die FĂźrther mit Zsolt KorcsmĂĄr von Brann Bergen aus Norwegen. Mirko Dickhaut wurde im Juni neuer Co-Trainer,cite-ref-11[11] während Ludwig Preis wieder die 2. Mannschaft Ăźbernahm.
Saison 2013/14
Die Saison verlief fĂźr Greuther FĂźrth recht erfolgreich. Die ersten vier Spiele konnten gewonnen werden und die Mannschaft stand bis zum 6. Spieltag an der Tabellenspitze. Sie wurde am 7. Spieltag durch den 1. FC Union Berlin abgelĂśst. Vom 10. bis zum 12. Spieltag wurden drei Spiele in Folge verloren, weshalb man auch auf den Relegationsplatz abrutschte, hinter dem 1. FC KĂśln und Union Berlin. Zum Ende der Hinrunde wurde die SpVgg Greuther FĂźrth doch noch âVize-Herbstmeisterâ. In der RĂźckrunde stand FĂźrth bis zum 32. Spieltag ununterbrochen auf dem zum direkten Wiederaufstieg berechtigenden Platz 2 und fiel erst durch eine 1:2-Heimniederlage gegen den TSV 1860 MĂźnchen wieder auf Platz 3 zurĂźck. Am nächsten Spieltag gab es den hĂśchsten Auswärtssieg der FĂźrther Zweitligageschichte: Die SpVgg schlug den zu diesem Zeitpunkt bereits abgestiegenen FC Energie Cottbus mit 6:0. Am letzten Spieltag gewann die SpVgg zwar gegen den SV Sandhausen, hatte aber dennoch gegenĂźber dem Tabellennachbarn und Zweitplatzierten SC Paderborn das Nachsehen. Die SpVgg erreichte die Relegation. Dort traf sie â wie schon in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals (0:1 in Hamburg) â auf den HSV, scheiterte jedoch nach einem 0:0 auswärts und einem 1:1 zu Hause aufgrund der Auswärtstorregel und blieb damit zweitklassig.
Siehe auch
:
âRelegation zur FuĂball-Bundesliga 2014â im Artikel: SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
Dem verpassten Aufstieg folgte ein Umbruch in der Mannschaft. Insgesamt 15 Spieler verlieĂen den Verein, darunter viele Stammkräfte wie Daniel Brosinski, Nikola ÄurÄiÄ, Abdul Rahman Baba, Mergim Mavraj und ZoltĂĄn Stieber, die alle zu Erstligisten wechselten. Zu RĂźckrundenbeginn war damit nur noch Stephan FĂźrstner aus der Aufstiegsmannschaft unter Vertrag.
Saison 2014/15 â Abstiegskampf zum Ende der Saison
Der Beginn der Saison 2014/15 wurde vier Tage vor dem Frankenderby durch einen nächtlichen Verkehrsunfall des Stßrmers Ilir Azemi ßberschattet, der sich dabei schwere Verletzungen zuzog und die komplette Saison ausfiel. Die Saison selbst sollte am Ende die schlechteste Spielzeit des Vereins in der eingleisigen Zweiten Bundesliga werden. Trotz eines ßberzeugenden 5:1 im Frankenderby am 2. Spieltag konnte er sich in der Hinrunde nur im Mittelfeld der Tabelle halten und belegte zur Winterpause mit 21 Punkten Platz 11. Dem folgte eine schlechtere Rßckrunde und der Absturz in die Nähe der Abstiegszone. Infolgedessen wurde Frank Kramer am 23. Februar 2015 beurlaubt und durch seinen Vorgänger Mike Bßskens ersetzt. Trotzdem beendete man die Saison lediglich auf Rang 14. Insgesamt war die Spielvereinigung mit 16 Punkten in der Rßckrunde zusammen mit Fortuna Dßsseldorf (die eine schlechtere Tordifferenz aufwies) die schlechteste Mannschaft in der Rßckrunde und bis zum letzten Spieltag bestand die Gefahr des direkten Abstiegs in die 3. Liga. Mit dem Saisonende 2015 kletterte die SpVgg dennoch auf Platz 2 der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga.
Saison 2015/16
Da zur Saison 2015/16 weder Mike BĂźskens noch der Verein eine Verlängerung des Vertrags anstrebten, bemĂźhte sich die SpVgg um die Dienste von Stefan Ruthenbeck, der noch bei Zweitligaabsteiger VfR Aalen unter Vertrag stand. Eine Einigung wurde noch im Juni erzielt. Zudem konnten JĂźrgen Gjasula und Andreas Hofmann ebenfalls aus Aalen verpflichtet werden, im Gegenzug wechselten Dwayn Holter und Alexandros Kartalis leihweise nach Aalen. Kapitän Wolfgang Hesl verlieĂ FĂźrth in Richtung Arminia Bielefeld. Trotzdem konnte der Kern der Mannschaft zusammengehalten und durch einzelne Neuzugänge wie Veton Berisha, Domi Kumbela und Sebastian Mielitz ergänzt werden. In die Saison startete sie mit einem 1:0-Sieg gegen den Karlsruher SC, der â wie schon FĂźrth ein Jahr zuvor â in der Relegation gegen den Hamburger SV scheiterte. Es folgten vier Spiele mit nur zwei Punkten, bis es am 13. September (6. Spieltag) zum 259. Frankenderby kam, das vor eigenem Publikum mit 3:2 gewonnen werden konnte. Dieser Sieg markierte den Beginn einer Serie von vier Siegen in Folge, die erst am 10. Spieltag durch eine 0:5-Heimniederlage gegen VfL Bochum endete. Infolgedessen verlor die SpVgg wieder den Faden und auch den Anschluss an die oberen Ränge. Von den restlichen neun Spielen gewann sie lediglich die Spiele gegen den TSV 1860 MĂźnchen und den 1. FC Heidenheim, vor der Winterpause blieb sie vier Spiele ohne Sieg. Es folgte ein Umbruch in der Winterpause; unter anderem verlieĂen der erst im Sommer gekommene Domi Kumbela, Publikumsliebling Stephan SchrĂśck und Goran Ĺ ukalo den Verein. Im Winter wurde darĂźber hinaus die Umbenennung des Stadions in âSportpark Ronhof | Thomas Sommerâ bekannt gemacht.
Nach der Winterpause setzte sich der unterdurchschnittliche Erfolg des Kleeblatts fort, was sich auch in der Stimmung im Umfeld des Vereins bemerkbar machte. Von den Spielen gegen den FC St. Pauli, den FSV Frankfurt, den MSV Duisburg und den 1. FC NĂźrnberg konnte lediglich das in Frankfurt mit 2:1 (1:0) gewonnen werden; besonders das Spiel in NĂźrnberg (die erste Derbyniederlage nach acht Jahren) galt als Tiefpunkt. Die Reaktion war jedoch positiv; die SpVgg holte aus den nächsten fĂźnf Spielen zwei Siege und zwei Unentschieden bei einer â denkbar knappen â Niederlage gegen den Spitzenreiter SC Freiburg. Besonders ermutigend fĂźr die Fans und das Team waren die Heimsiege gegen Union Berlin (2:0) und Braunschweig (3:0), die jeweils mit sehr guten Leistungen eingefahren wurden. Schon nach 28 Spieltagen und nun 19 Punkten Abstand auf den Drittplatzierten und 12 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz 15 zeichnete sich ab, dass die Saison aller Voraussicht nach in einem Mittelfeldplatz enden wĂźrde. Am 28. Spieltag knackte man durch einen sehr glĂźcklichen 1:0-Sieg gegen den TSV 1860 MĂźnchen â nach dem Tor bereits in der 105. Sekunde hatte der TSV insgesamt 18:5 Torchancen â die 40-Punkte-Marke und vertrieb alle Sorgen um einen Abstieg. Danach konnte die Mannschaft befreit aufspielen und Fortuna DĂźsseldorf mit 3:1 (3:1) besiegen. Es schien nun allerdings, dass die Spieler die Motivation fĂźr die restlichen Spiele verloren hatten. Sie verloren mit 2:4 (1:1) bei Arminia Bielefeld, das dadurch den Klassenerhalt perfekt machen konnte, im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim mit 0:2 (0:1) und auswärts beim 1. FC Kaiserslautern mit 1:3 (1:1). Der versĂśhnliche Saisonabschluss gelang der SpVgg dennoch, da man durch einen 3:1 (2:1)-Sieg gegen den SV Sandhausen bei gleichzeitigen Niederlagen von Heidenheim und Kaiserslautern mit Platz 9 noch die obere Tabellenhälfte erreichte.
Saison 2016/17
Die Sommertransferphase brachte fĂźr die Saison 2016/17 einen groĂen personellen Umbruch. Als wichtigster Abgang gilt der von Marco Stiepermann (zusammen mit Johannes Wurtz Verkauf an den VfL Bochum). DafĂźr kam mit Sercan Sararer ein FĂźrther Publikumsliebling aus DĂźsseldorf zur Spielvereinigung. Mit BalĂĄzs Megyeri, der im Saisonverlauf zum StammtorhĂźter wurde, Sascha Burchert und Marius Funk wurden zudem drei neue TorhĂźter geholt. Die Saison begann mit einem 1:0-Heimsieg Ăźber 1860 MĂźnchen und man konnte aus den ersten sieben Spielen elf Punkte holen (darunter auch ein 2:1-Auswärtssieg im 261. Frankenderby) und sich im Mittelfeld der Tabelle platzieren. AnschlieĂend folgte durch vier Niederlagen in Folge jedoch der Absturz bis auf Platz 15 der Tabelle, der zwar durch einen Sieg beim VfL Bochum am 12. Spieltag kurz gebremst werden konnte, jedoch durch eine erneute Niederlage am 13. Spieltag gegen Dynamo Dresden die Entlassung von Trainer Ruthenbeck zur Folge hatte.cite-ref-12[12] Als Interimstrainer wurde Janos Radoki vorgestellt, der bis dahin die U19 betreut hatte. Nach guten Ergebnissen bis zur Winterpause wurde Radoki zum Cheftrainer ernannt. In der RĂźckrunde konnte man durch eine Serie von neun Ligaspielen ohne Niederlage zwischenzeitlich bis auf Platz 6 der Tabelle klettern. Auch das RĂźckrundenderby konnte die SpVgg durch ein 1:0 von Robert Ĺ˝ulj gewinnen. Im DFB-Pokal schied sie jedoch nach einer 0:2-Niederlage im Viertelfinale gegen Borussia MĂśnchengladbach aus. Die Saison wurde auf Platz 8 beendet. Erwähnenswert ist hierbei, dass man erstmals seit der GrĂźndung der Bundesliga 1963 beide Frankenderbys fĂźr sich entscheiden und sich in der Abschlusstabelle erstmals seit 1953 vor dem 1. FC NĂźrnberg positionieren konnte.
Saison 2017/18
Nach einem Fehlstart in die Saison 2017/18 wurde Trainer Janos Radoki am 28. August 2017 nach vier Niederlagen in vier Spielen beurlaubt. Zunächst Ăźbernahm Co-Trainer Mirko Dickhaut die Aufgaben als Cheftrainer. Am 9. September 2017 wurde Damir BuriÄ, bisher Cheftrainer des Ăśsterreichischen Bundesligisten FC Admira Wacker MĂśdling als neuer Cheftrainer der SpVgg Greuther FĂźrth vorgestellt. Die Saison verlief trotz Trainerwechsels insgesamt weiterhin sehr schlecht. Während man mit dem 14. Tabellenplatz am ersten Spieltag die hĂśchste Tabellenposition der Saison erreicht hatte, fiel die Mannschaft am zweiten Spieltag auf einen direkten Abstiegsplatz zurĂźck, welcher erst am 22. Spieltag wieder verlassen werden konnte. Von da an pendelte die Mannschaft zwischen dem 17. und dem 14. Tabellenplatz, beendete die Saison letztendlich auf dem 15. Tabellenplatz und damit nur sehr knapp Ăźber den Relegations- und Abstiegsplätzen. Auch verlor die Spielvereinigung erstmals seit 1979 ein Pflichtspielderby zu Hause gegen den 1. FC NĂźrnberg (1:3 am 8. Spieltag). Das RĂźckspiel am 25. Spieltag in NĂźrnberg gewannen die FĂźrther hingegen als einzigen Auswärtssieg der Saison mit 2:0. Insgesamt blieb die Spielvereinigung vor allem auswärts meist ohne Erfolg: Ein Sieg, sechs Unentschieden und zehn Niederlagen bedeuteten mit nur neun Punkten den letzten Platz in der Auswärtstabelle, wohingegen man ganze 31 Punkte im Ronhof sammeln konnte, was einen dritten Platz in der Heimtabelle zur Folge hatte. Insgesamt verbrachte die Mannschaft 24 Spieltage auf einem direkten Abstiegs- oder dem Relegationsplatz. Der 15. Platz in der Endplatzierung markierte auch das schlechteste Abschneiden des Clubs in der eingleisigen 2. Bundesliga, sammelte er mit 40 Punkten jedoch drei Punkte mehr als in der Saison 2014/15, die er auf dem 14. Platz beendete. Im DFB-Pokal schied er in der zweiten Hauptrunde durch eine 1:3-Heimniederlage gegen den Ligakonkurrenten FC Ingolstadt 04 aus.
Seit dem 17. September 2017 fĂźhrt die Spielvereinigung nach einem 3:1-Heimerfolg gegen Fortuna DĂźsseldorf die Ewige Tabelle der 2. FuĂball-Bundesliga an.cite-ref-13[13]
Saison 2018/19
Die Saison 2018/19 verlief nur wenig besser. Obwohl man sich bis zum 14. Spieltag weitgehend auf einem oder in der Nähe der Aufstiegsplätze halten konnte, rutschte die Mannschaft zum Ende der Hinrunde in die zweite Tabellenhälfte ab. Nachdem zu Beginn der RĂźckrunde die Ergebnisse nicht besser wurden, wurde Damir BuriÄ durch Stefan Leitl ersetzt, dessen Vergangenheit beim 1. FC NĂźrnberg (57 Ligaspiele zwischen 1999 und 2001) fĂźr Diskussionsstoff unter Fans sorgte. Auf Anfeindungen aus der FĂźrther Ultra-Szene reagierte Leitl mit Unverständnis und den Worten â[âŚ]es ist sicher nicht so, dass ich in Club-Bettwäsche schlafe.âcite-ref-14[14] Letztendlich konnte auch er den Verein nicht in die obere Tabellenhälfte zurĂźckbringen. Zwar fiel er zu keinem Zeitpunkt tiefer als Platz 15, konnte den sicheren Klassenerhalt aber erst am vorletzten Spieltag festigen und beendete die Saison mit 42 Punkten auf Rang 14. Im DFB-Pokal schied er gleich in der ersten Runde mit 1:2 nach Verlängerung gegen Borussia Dortmund aus, obwohl er bis in die fĂźnfte Minute der Nachspielzeit mit 1:0 in FĂźhrung lag und erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit der Verlängerung den entscheidenden Treffer kassierte.
Saison 2019/20
Die Saison 2019/20 begann durch eine 0:2-Heimniederlage gegen Erzgebirge Aue und ein Ausscheiden in der ersten Runde des DFB-Pokals eher unglßcklich. Entgegen dem Trend der letzten Jahre verlief die Saison jedoch deutlich besser und das Team hielt sich weitgehend in der oberen Tabellenhälfte, auch wenn es zu keinem Zeitpunkt besser stand als auf Platz 4. Die Hinrunde wurde auf Platz 7 beendet und auch das Hinrundenderby wurde nicht verloren. Bis zur Unterbrechung der Saison durch die COVID-19-Pandemie nach dem 25. Spieltag war die Mannschaft stets in der Nähe der Aufstiegsplätze. Nach der Fortsetzung der Saison konnte sie jedoch nicht an den Erfolg anknßpften und gewann bis zum Saisonabschluss nur noch das 266. Frankenderby beim FC Nßrnberg am 31. Spieltag. Fßnf weitere Spiele endeten unentschieden, drei wurden verloren. Zu einer pikanten Kuriosität kam es am letzten Spieltag, als der ewige Rivale 1. FC Nßrnberg auf Tabellenplatz 15 auf einen Sieg des Kleeblatts gegen den auf Platz 16 stehenden Karlsruher SC hoffen musste, sofern der Club nicht selbst gegen Holstein Kiel einen Sieg einfährt, um nicht auf den Relegationsplatz 16 zu fallen. Letztendlich spielte Nßrnberg nur unentschieden, während Fßrth durch zwei umstrittene Gegentreffercite-ref-15[15] das Spiel mit 1:2 verlor und somit Nßrnberg indirekt in die Relegation brachte. Die Spielvereinigung beendete die Spielzeit mit 44 Punkten auf Rang 9 und damit nach zwei Jahren erstmals wieder in der oberen Tabellenhälfte und nach vier Jahren erstmals wieder ohne Trainerwechsel während der Saison. Zum Saisonende beendete der langjährige Kapitän Marco Caligiuri nach 214 Pflichtspieleinsätzen fßr das Kleeblatt seine aktive Karriere.
Saison 2020/21 â Aufstieg
Die folgende Saison 2020/21 begann verspätet. Die Spielvereinigung startete mit drei Unentschieden. Im DFB-Pokal erfolgte im Zuge der COVID-19-Pandemie ein Tausch des Heimrechts. So konnten die FĂźrther gegen den westfälischen Oberligisten RSV Meinerzhagen in einem Geisterspiel im heimischen Ronhof 6:1 n. V. gewinnen; der RSV hatte aber verletzungsbedingt zum Abpfiff nur noch neun Spieler auf dem Platz. Zum Jahresabschluss vor der verkĂźrzten Winterpause, die coronabedingt bereits nach dem 13. Spieltag startete, stand FĂźrth auf Platz 3 der Ligatabelle. In der zweiten Pokalhauptrunde konnte es sich durch ein 7:6 nach ElfmeterschieĂen gegen die TSG 1899 Hoffenheim durchsetzen, nach 120 Minuten hatte es 2:2 unentschieden gestanden. Durch den Sieg im Pokal blieb die Spielvereinigung als einzige Mannschaft im deutschen ProfifuĂball das komplette Kalenderjahr 2020 ohne Auswärtsniederlage in einem Pflichtspiel. Die Hinrunde beendete man mit 29 Punkten auf dem fĂźnften Rang. Im DFB-Pokal-Achtelfinale schied die Spielvereinigung durch eine 0:2-Auswärtsniederlage beim späteren Bundesligaabsteiger Werder Bremen aus, setzte den HĂśhenflug in der Liga allerdings fort. Bereits am 33. Spieltag konnte sie rechnerisch den dritten Relegationsrang festigen, nachdem der HSV seine letzten Chancen durch eine Auswärtsniederlage beim abstiegsbedrohten VfL OsnabrĂźck verspielte, und hatte gleichzeitig auch noch die Chance auf die Meisterschaft. Die Entscheidung Ăźber den direkten Aufstieg und die Meisterschaft sollte damit erst am letzten Spieltag im Fernduell mit dem TabellenfĂźhrer VfL Bochum und dem Zweiten Holstein Kiel fallen. FĂźr den direkten Aufstieg war die Spielvereinigung auf SchĂźtzenhilfe angewiesen: Durch einen eigenen Sieg bei gleichzeitiger Niederlage Bochums beim SV Sandhausen oder gleichzeitigem Unentschieden Kiels gegen SV Darmstadt, sowie bei eigenem Unentschieden und gleichzeitiger Niederlage Kiels wĂźrde das Kleeblatt auf einen direkten Aufstiegsplatz klettern kĂśnnen. Zur Halbzeit des letzten Spieltags sah es jedoch nicht mehr danach aus: Während sowohl Kiel als auch Bochum mit jeweils 1:0 in FĂźhrung lagen, musste FĂźrth einem 0:1-RĂźckstand hinterherlaufen, zudem wurde in der 45. Minute Anton Stach mit Rot vom Platz gestellt, wodurch die zweite Halbzeit in Unterzahl gespielt werden musste. In der zweiten Halbzeit drehte sich die Situation allerdings: Trotz Unterzahl gelang dem Kleeblatt zweimal der Ausgleich gegen Fortuna DĂźsseldorf und letztendlich der 3:2-Siegtreffer in der 83. Minute durch den nur zwei Minuten zuvor eingewechselten Dickson Abiama, während Kiel drei Gegentore kassierte und am Ende mit 2:3 verlor und so durch die Spielvereinigung Ăźberholt werden konnte. Damit stieg das Kleeblatt mit 64 Punkten als Tabellenzweiter zum zweiten Mal in der Geschichte in die 1. Bundesliga auf und spielte damit auch erstmals in einer hĂśherklassigen Liga als der 1. FC NĂźrnberg. Mit zehn Siegen, fĂźnf Unentschieden (unter anderem dem RĂźckrundenderby gegen NĂźrnberg) und nur zwei Niederlagen wurde es zudem mit 35 Punkten Spitzenreiter der RĂźckrundentabelle; auch war man mit 33 Punkten die beste Auswärtsmannschaft der Liga.cite-ref-16[16]
Zweite Saison Bundesliga und danach (seit 2021)
Saison 2021/22
Siehe auch
:
âBundesligamannschaft der Saison 2021/22â im Artikel: SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
In der Saison 2021/22 gelang dem Verein der Klassenerhalt in der Bundesliga nicht. Die SpVgg blieb bis zum 15. Spieltag sieglos und stand bereits am 30. Spieltag als Absteiger fest. Zum Saisonende verlieĂ Cheftrainer Stefan Leitl den Verein und wechselte zu Hannover 96.
Saison 2022/23
Die SpVgg Greuther FĂźrth startete unter Trainer Marc Schneider mit erheblichen Abwehrschwächen in die Zweitligasaison 2022/23 und blieb bis zum 7. Spieltag sieglos. Im DFB-Pokal unterlag die Mannschaft in der 1. Runde dem FĂźnftligisten Stuttgarter Kickers. Ein hart umkämpftes Spiel am 14. Oktober 2022 gegen Hansa Rostock endete nach einem StrafstoĂ fĂźr die Gegner in der 93. Minute noch 2:2. Daraufhin wurde Trainer Marc Schneider freigestellt und Alexander Zorniger als neuer Coach verpflichtet. Unter ihm gelang dem Team eine Siegesserie â die Begegnungen mit Arminia Bielefeld, Eintracht Braunschweig und dem Hamburger SV konnte FĂźrth jeweils mit 1:0 fĂźr sich entscheiden. In der RĂźckrunde zahlte sich die offensiv ausgerichtete Spielweise unter Zorniger weiter auscite-ref-17[17], die Spielvereinigung errang im Ronhof insgesamt 31 Punkte und zählte so zu den heimstärksten Teams der 2. Bundesliga. Dies gipfelte am letzten Spieltag in einem klaren 4:0-Sieg gegen den erstplatzierten SV Darmstadt 98, der dadurch noch den Meistertitel an den 1. FC Heidenheim verlor. Die SpVgg beendete die Saison auf dem 12. Tabellenplatz.
Saison 2023/24
Am ersten Spieltag der Saison 2023/24 sicherte sich FĂźrth durch einen 5:0-Sieg gegen den SC Paderborn â zumindest fĂźr eine Woche â die TabellenfĂźhrung. Insgesamt verlief die Hinrunde deutlich erfreulicher als die der Vorsaison, so dass man kurz nach der Winterpause durch einen Heimsieg gegen den späteren Aufsteiger Holstein Kiel sogar zwischenzeitlich den 2. Tabellenplatz erreichte. Nach einer ernĂźchternden Ăźbrigen RĂźckrunde landete die SpVgg am Saisonende lediglich auf Platz 8. Im DFB-Pokal scheiterte die Mannschaft bereits in der 2. Runde am Regionalligisten FC 08 Homburg.cite-ref-18[18] Damit schied sie zum dritten Mal in Folge gegen einen Regional- oder Oberligisten aus dem Turnier.
Saison 2024/2025
Nach dem erneuten Abgang von Leistungsträgern wie TorhĂźter Jonas Urbig, Robert Wagner im Mittelfeld und Tim Lemperle oder Armindo Sieb in der Offensive startete die SpVgg in die neue Saison mit vier Punkten aus zwei Spielen. Im ersten Pflichtspiel der Vereinsgeschichte gegen den Aufsteiger PreuĂen MĂźnster gelang ein 3:1-Heimsieg, beim Auswärtsspiel in Kaiserslautern gab man eine 2:0-FĂźhrung zu einem 2:2 aus der Hand. Am 22. Oktober, zwei Tage nach der 0:4-Heimniederlage im 273. Frankenderby gegen den 1. FC NĂźrnberg wurden Trainer Alexander Zorniger, Co-Trainer Jurek Rohrberg und GeschäftsfĂźhrer Sport Rachid Azzouzi von ihren Aufgaben entbunden.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20] U-23 Trainer Leonhard Haas Ăźbernahm das Team interimsweise. In der 2. Runde des DFB Pokals unterlag die Mannschaft in Ăberzahl gegen den SSV Jahn Regensburg.cite-ref-21[21] Nach einer 0:3-Auswärtsniederlage im 274. Frankenderby gegen den 1. FC NĂźrnberg am 16. März 2025 geriet die Mannschaft, die sich bisher in sicheren Gefilden gewähnt hatte, ins Trudeln und wendete erst im letzten Heimspiel der Saison unter dem neuen Cheftrainer Thomas Kleine am 18. Mai 2025 mit einem schwer erkämpften 3:2-Heimsieg gegen den bereits als Aufsteiger in die 1. Bundesliga feststehenden Hamburger SV die Abstiegsgefahr endgĂźltig ab.
Saison 2025/2026
Nach einem 3:2-Heimsieg beim Saisonauftakt gegen Dynamo Dresden verlief die Hinrunde zunehmend ernßchternd. Nach nur drei weiteren Siegen und 37 Gegentoren binnen 14 Spielen, trennte sich die Spielvereinigung am 1. Dezember von Cheftrainer Kleine und seinen Co-Trainern.cite-ref-22[22] Zuvor war das Team nach einer 0:3 Niederlage gegen den VfL Bochum auf einen direkten Abstiegsplatz abgerutscht. Kleines Nachfolger Heiko Vogel gab sein Debßt eine Woche später beim Frankenderby gegen den 1. FC Nßrnberg, welches 2:2-Unentschieden endete.cite-ref-23[23]
Jugendarbeit
Die A-Jugend des Vereins seit dem Jahr 2003 in der A-Junioren-Bundesliga SĂźd/SĂźdwest und erreichte zweimal das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Transfers von jungen Talenten wie etwa Roberto Hilbert, Heiko Westermann, Martin Lanig, Nicolai MĂźller oder auch Christian Eigler an Erstligavereine trugen dabei immer wieder zur Finanzierung des Bundesligaetats bei. Zuletzt schwächelten zwar die Jugendmannschaften der Spielvereinigung, dennoch gelang es ihr auch nach dem Bundesliga-Aufstieg noch, Talente auszubilden. So spielen u. a. mit Maximilian Bauer (FC Augsburg) und Jamie Leweling (VfB Stuttgart) zwei ehemalige FĂźrther Jugendspieler derzeit in der Bundesliga; dem Ghanaer Abdul Rahman Baba gelang Ăźber die Station Augsburg der Sprung in die englische Premier League zum FC Chelsea. Mit David Raum (2006â2021 beim Kleeblatt unter Vertrag) sowie dem erwähnten Leweling (2017â2022) gelang es dem Kleeblatt auch, zwei spätere deutsche A-Nationalspieler auszubilden.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]
Die U23 der Spielvereinigung spielt seit 2008 in der Regionalliga (bis 2012 Staffel SĂźd, dann Bayern).
Spieler, Trainer und Präsidenten
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Hauptartikel
:
SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
22 Spieler wurden während ihrer Zeit bei der SpVgg FĂźrth in die deutsche FuĂballnationalmannschaft zu insgesamt 175 Einsätzen berufen. Sie erzielten dabei 23 Tore. Zudem spielte Heiko Westermann von 2000 bis 2003 in der zweiten Mannschaft der SpVgg (37 Spiele/1 Tor) und von 2002 bis 2005 bei der ersten Mannschaft (83 Spiele/2 Tore). Später spielte er in der deutschen Nationalmannschaft und gehĂśrte zum Kader fĂźr die Europameisterschaft 2008.
Der Trainer in der Saison 2017â2019 war bis zum 4. Februar 2019 Damir BuriÄ. Nach sechs verlorenen Partien ohne Tor und einer 0:6-Niederlage im Auswärtsspiel beim SC Paderborn folgte die Entlassung.cite-ref-26[26] Einen Tag nach der Trennung von BuriÄ wurde Stefan Leitl vom Verein als neuer Trainer verpflichtet.cite-ref-27[27] Mit dem neuen Trainer gelang dem Verein in der Saison 2021/22 der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Mit Ende der Saison 2021/22 und dem erneuten Abstieg der Mannschaft in die 2. Bundesliga trennte sich die Spielvereinigung von dem Trainer Stefan Leitl und verpflichtete im Mai 2022 den ehemaligen Schweizer FuĂballspieler und Trainer Marc Schneider. Mit nur 10 Punkten in 12 Spieltagen wurde Schneider im Oktober 2022 freigestellt und Alexander Zorniger als Cheftrainer verpflichtet.cite-ref-28[28] Nach der 0:4-Niederlage gegen NĂźrnberg wurden Alexander Zorniger und der Manager Rachid Azzouzi entlassen. Bis zum Winter wurde die Spielvereinigung von dem U23 Cheftrainer Leonhard Haas Ăźbernommen. Im November wurde Jan Siewert als Nachfolger von Interimstrainer Leonhard Haas Cheftrainer der SpVgg Greuther FĂźrth, jedoch musste Siewert nach einer Niederlagenserie bereits im Mai 2025 seinen Hut nehmen. Damit wurde die Saison 2025/2026 fĂźr die SpVgg zur ersten Saison mit drei hauptamtlichen Trainern seit Ăźber 20 Jahren.cite-ref-29[29] Sein Nachfolger wurde, zunächst fĂźr die verbleibenden zwei Spiele der Saison 2025/2026 und anschlieĂend auf fester Basis, der ehemalige Mannschaftskapitän Thomas Kleine.cite-ref-30[30]
Von 1996 bis zum 1. August 2018 leitete Helmut Hack als Präsident die Geschicke des Vereins und trieb seit seinem Amtsantritt einen Weg der ständigen Weiterentwicklung voran, etablierte die Spielvereinigung in der zweiten Liga und schaffte den historischen ersten Aufstieg in die erste Bundesliga. Zu seinem Nachfolger wurde der GeschäftsfĂźhrer der Brauerei Tucher, Fred HĂśfler, gewählt. Seit November 2022 ist Volker HeiĂmann Präsident der Spielvereinigung.
Spielorte
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Hauptartikel
:
Sportpark Ronhof
Von 1903 bis 1906 spielten die FuĂballer auf dem Spielplatz am SchieĂanger, von 1906 bis 1910 war der Spielplatz an der Vacher StraĂe der Spielort. Seit dem 11. September 1910 ist der Ronhof die Heimat der Spielvereinigung. Zur Zeit der ErĂśffnung war diese Sportanlage eine der grĂśĂten und modernsten des Deutschen Reiches. In den erfolgreichen Jahren wurde auf einer Mitgliederversammlung der Ausbau des dortigen Sportplatzes zu einem Stadion beschlossen und die dafĂźr notwendigen 30.000 Mark gesammelt. 1955 bot das Stadion Platz fĂźr 30.000 Zuschauer, nach diversen UmbaumaĂnahmen und Modernisierungen fasst das Stadion derzeit 16.626 Zuschauer.
1997 wurde das traditionsreiche Stadion umbenannt und trug seitdem den Namen Playmobil-Stadion. Am 1. Juli 2010 wechselte der Name des FĂźrther Stadions in Trolli Arena nach einer Marke des Sponsors Mederer SĂźĂwarenvertrieb. Nach dem Aus fĂźr die Neubaupläne soll unter anderem eine neue HaupttribĂźne errichtet werden, um die Kapazität auf 20.000 Plätze zu erhĂśhen. Am 30. Juni 2014 lief der Sponsorenvertrag mit dem Mederer SĂźĂwarenvertrieb aus. Die FĂźrther Spielstätte trug anschlieĂend bis Februar 2016 den Namen Stadion am Laubenweg, da in der Zeit kein geeigneter Namenssponsor gefunden wurde. Am 1. Februar 2016 wurde das Stadion offiziell in Sportpark Ronhof | Thomas Sommer umbenannt. Der neue Name setzt sich zusammen aus dem traditionellen Namen des Stadions und dem des in FĂźrth geborenen Immobilienhändlers Thomas Sommer, welcher sich die Namensrechte ursprĂźnglich bis zum Sommer 2021 gesichert hatte.cite-ref-sportparksommer-31-0[31] Im Herbst 2019 verlängerten beide Parteien diese Ăbereinkunft bis zum Sommer 2025, und im März 2025 um ein weiteres Jahr bis in den Sommer 2026 hin verlängert. Trotz einer frĂźheren AnkĂźndung von Rechteinhaber Thomas Sommer, das Namenssponsoring nicht erneut verlängern zu wollencite-ref-32[32]cite-ref-33[33], wurde der Namensrechtvertrag im November 2025 um weitere 2 Jahre bis ins Jahr 2028 verlängert.cite-ref-34[34]
Neubaupläne und Umbau der Haupttribßne
Am 22. März 2012 gab der Klub seine Pläne zu einem Stadionneubau bekannt. Demnach sollte in der FĂźrther SĂźdstadt auf einem ehemals dem Unternehmen Trolli gehĂśrenden Gelände fĂźr 35 Millionen Euro ein Stadion fĂźr 20.000 Zuschauer entstehen. Finanziert werden sollte das Projekt von Thomas Sommer. Der Baubeginn sollte im FrĂźhjahr 2013 erfolgen. Die Fertigstellung war fĂźr die Saison 2014/15 geplant.cite-ref-35[35] AuĂerdem sollte es mĂśglich sein, das Stadion auf eine Kapazität von bis zu 28.000 Plätzen ausbauen zu kĂśnnen. Der Unternehmer Thomas Sommer ist Immobilienmakler und VermĂśgensverwalter sowie mit seinem Unternehmen seit 2004 Sponsor bei Greuther FĂźrth.cite-ref-36[36]
Im November 2012 einigte sich der Verein mit Besitzer Conny Brandstätter auf eine Verlängerung des Stadion-Pachtvertrages bis in das Jahr 2040. Damit sind die Neubaupläne hinfällig und die Spielvereinigung bleibt im Ronhof beheimatet. FĂźr die Zukunft des Stadions ist ein Neubau der HaupttribĂźne und eine verbesserte Infrastruktur geplant. Unternehmer Thomas Sommer hat seine finanzielle UnterstĂźtzung fĂźr die Umbaupläne zugesagt.cite-ref-37[37] Im Jahr 2015 wurde schlieĂlich bekannt, dass der Verein fĂźr 17 Millionen Euro die seit 1951 bestehende HaupttribĂźne abreiĂen wird und durch einen Neubau ersetzt.cite-ref-38[38] Nachdem die alte HaupttribĂźne gegen den MSV Duisburg verabschiedet wurde, konnte am 12. April 2016 der Grundstein fĂźr den Neubau gelegt werden.cite-ref-39[39] Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der HaupttribĂźne fand zu Saisonbeginn 2017/18 statt. AnschlieĂend folgte der Abriss des VIP-Gebäudes und die Verlängerung der HaupttribĂźne Richtung Norden.
Erfolge im FuĂball
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Hauptartikel
:
âErfolgeâ im Artikel SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
In der Rangliste der deutschen FuĂballmeister des DFB belegt FĂźrth mit drei Titeln den zehnten Platz. Die Spielvereinigung war aber insgesamt acht Jahre amtierender Meister, da während des Ersten Weltkriegs keine FuĂballmeisterschaft ausgetragen wurde.
Umfeld
| Zeitraum | Trikotsponsor |
|---|---|
| 1973â1981 | Quelle |
| 1983â1985 | ARO |
| 1987â1991 | Kraus Versorgungstechnik |
| 1991â1994 | WĂśhrl |
| 1994â1996 | Patrizier Bräu |
| 1996â1997 | Milford |
| 1997â1999 | Quelle |
| 1999â2001 | norisbank |
| 2001â2002 | EasyCredit |
| 2002â2009 | KarstadtQuelle Versicherungen |
| 2009â2017 | Ergo Direkt |
| 2017â | Hofmann Personal |
Fanklubs
Die Fans der SpVgg Greuther FĂźrth sind in 58 Fanklubs organisiert mit etwa 2.500 Mitgliedern,cite-ref-mitglieder-41-0[41] die meisten davon im fränkischen Raum. GrĂśĂte Gruppierung sind mit 600 Mitgliedern die Sportfreunde Ronhof.cite-ref-42[42] Mit den Ultras FĂźrth 98 grĂźndete sich 1998 die erste Ultragruppierung, die jedoch 2007 zerbrach.cite-ref-43[43] Nach dem Ende der Ultras FĂźrth 1998 folgte die Neuformierung der FĂźrther Ultras in den Gruppen Horidos 1000, Entourage und Stradevia 907. Mit der GrĂźndung der Horidos wurde auch mit dem Block 12 ein reiner Stimmungsblock geschaffen, indem der vorherige Block 3 mittig geteilt wurde.cite-ref-44[44]cite-ref-45[45] Im Sommer des Jahres 2025 wurde diese Ănderung auf Anregung der aktiven Fanszene wieder RĂźckgängig gemacht, um eine VergrĂśĂerung des Stimmungsblockes zu ermĂśglichen.cite-ref-46[46] Ăberregional auf sich aufmerksam gemacht hat des weiteren der Fanclub United Kiltrunners, welcher sich zur Aufgabe macht, mit Fahrradrikschas mobilitätseingeschränkte Senioren im Alltag zu unterstĂźtzen und unter anderem ihnen auf diese Weise auch den Weg in den Sportpark Ronhof zu ermĂśglichen.cite-ref-47[47]
Vereinsname
1996 trat die FuĂballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg FĂźrth bei und der Verein erhielt seinen aktuellen Namen SpVgg Greuther FĂźrth. Unter den Fans wird der Verein wegen des Kleeblatts im Vereinswappen zudem als Kleeblatt FĂźrth bezeichnet. Auch da die FuĂballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth inzwischen wieder eine autonome Mannschaft im Spielbetrieb angemeldet hat, wird in Fankreisen eine RĂźckbenennung der Vereinsbezeichnung zum traditionsreichen Namen âSpVgg FĂźrthâ gefordert.cite-ref-48[48] Eine von Fans gegrĂźndete Kampagne zur RĂźckbenennung des Vereins hat angekĂźndigt, zur Jahreshauptversammlung 2026 eine Abstimmung Ăźber den Vereinsnamen herbeizufĂźhren.cite-ref-49[49]
Rivalitäten und Freundschaften
â
Hauptartikel
:
Frankenderby
Hauptrivale der SpVgg Fßrth ist der 1. FC Nßrnberg, daneben besteht (auf Grund der lokalen Nähe und der langen ZugehÜrigkeit beider Vereine zur 2. Bundesliga) eine Rivalität zum TSV 1860 Mßnchen und dem FC Augsburg.
Fanfreundschaften bestehen zu Fans der SpVgg Bayreuthcite-ref-50[50], dem 1. FC Heidenheimcite-ref-51[51], des FSV Frankfurtcite-ref-52[52], des FC Sioncite-ref-53[53] und des italienischen Drittligisten Audace Cerignola.cite-ref-54[54]cite-ref-55[55]
Maskottchen
Erste Mannschaft
â
Hauptartikel
:
Liste der Spieler der SpVgg Greuther FĂźrth
Kader 2025/26 (2. Bundesliga)
Stand: 14. Januar 2026cite-ref-57[57]
| Nr. | Spieler | Geburtsdatum | Nat. | Vertrag seit | Vertrag bis | Vorheriger Verein |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Tor | Tor | Tor | Tor | Tor | Tor | Tor |
| 0 1 | Nils KĂśrber | 13. November 1996 | Deutschland | 2024 | 2026 | Hansa Rostock |
| 21 | Timo Schlieck | 2. März 2006 | Deutschland | 2025 | 2026 | RB Leipzig |
| 26 | Pelle Boevink | 6. Januar 1998 | Niederlande | 2025 | 2027 | FC Ingolstadt 04 |
| 31 | Sebastian Jung | 4. Mai 2005 | Deutschland | 2025 | 2028 | SV Babelsberg 03 |
| 43 | Silas PrĂźfrock II | 25. Januar 2005 | Deutschland | 2024 | | RB Leipzig [Jugend] |
| Abwehr | Abwehr | Abwehr | Abwehr | Abwehr | Abwehr | Abwehr |
| 0 2 | Lukas Reich U19 | 24. Oktober 2006 | Deutschland | 2025 | 2028 | TSV 1860 MĂźnchen |
| 0 4 | Philipp Ziereis | 14. März 1993 | Deutschland | 2025 | 2027 | LASK |
| 0 5 | Reno MĂźnz | 2. Oktober 2005 | Deutschland | 2024 | 2027 | Bayer 04 Leverkusen [Jugend] |
| 17 | Noah KĂśnig | 17. Mai 2003 | Deutschland | 2025 | 2028 | TSG 1899 Hoffenheim II |
| 23 | Jannik Dehm | 2. Mai 1996 | Deutschland | 2025 | 2027 | Hannover 96 |
| 24 | Marco John | 2. April 2002 | Deutschland | 2025 | 2026 | TSG 1899 Hoffenheim |
| 25 | Brynjar Ingi Bjarnason | 6. Dezember 1999 | Island | 2025 | 2027 | Ham-Kam |
| 27 | Luca Itter | 5. Januar 1999 | Deutschland | 2021 | 2027 | SC Freiburg |
| 33 | Maximilian Dietz | 9. Februar 2002 | Vereinigte Staaten | 2022 | 2027 | SC Freiburg II |
| 38 | Raul MariČa II | 25. Januar 2005 | Rumänien | 2021 | 2027 | ASV Zirndorf [Jugend] |
| 40 | David Abrangao II | 8. August 2004 | Deutschland | 2025 | 2028 | TĂźrkgĂźcĂź MĂźnchen |
| Mittelfeld | Mittelfeld | Mittelfeld | Mittelfeld | Mittelfeld | Mittelfeld | Mittelfeld |
| 0 6 | Sacha BansÊ | 16. März 2001 | Burkina Faso | 2024 | 2027 | Standard Lßttich |
| 0 8 | Mathias Olesen | 21. März 2001 | Luxemburg | 2025 | 2027 | 1. FC KÜln |
| 11 | Aiman Dardari | 21. März 2005 | Luxemburg | 2026 | 2026 | FC Augsburg |
| 14 | Jomaine Consbruch | 26. Januar 2002 | Deutschland | 2023 | 2026 | Arminia Bielefeld |
| 16 | Aaron Keller | 15. Mai 2004 | Schweiz | 2025 | 2029 | SpVgg Unterhaching |
| 22 | Juan Cabrera | 27. Februar 2003 | Uruguay | 2025 | 2027 | FC Augsburg II |
| 28 | Doni Arifi | 11. April 2002 | Finnland | 2026 | 2027 | Kuopion PS |
| 30 | Felix Klaus | 13. September 1992 | Deutschland | 2025 | 2027 | Fortuna DĂźsseldorf |
| 35 | Jakob Engel | 30. März 2006 | Deutschland | 2022 | 2028 | FC Coburg [Jugend] |
| 37 | Julian Green | 6. Juni 1995 | Vereinigte Staaten | 2017 | 2026 | VfB Stuttgart |
| Angriff | Angriff | Angriff | Angriff | Angriff | Angriff | Angriff |
| 0 7 | Dennis Srbeny | 5. Mai 1994 | Deutschland | 2023 | 2026 | SC Paderborn 07 |
| 0 9 | Noel Futkeu | 6. Dezember 2002 | Deutschland | 2024 | 2027 | Eintracht Frankfurt |
| 10 | Branimir Hrgota (C) | 12. Januar 1993 | Schweden | 2019 | 2026 | Eintracht Frankfurt |
| 18 | Felix Higl | 8. Januar 1997 | Deutschland | 2025 | 2027 | SSV Ulm 1846 |
| 42 | Omar Sillah | 25. Juli 2003 | Deutschland | 2025 | 2027 | Hamburger SV II |
auch fĂźr die
A-Jugend
(U19; Jahrgang 2007 oder jĂźnger) spielberechtigt
auch im Kader der zweiten Mannschaft
Transfers Saison 2025/26
Stand: 14. Januar 2026
| Zugänge | Zugänge |
|---|---|
| Spieler | Abgebender Verein |
| Sommerpause 2025 | Sommerpause 2025 |
| Pelle Boevink | FC Ingolstadt 04 |
| Brynjar Ingi Bjarnason | Ham-Kam |
| Juan Cabrera | FC Augsburg II |
| Jannik Dehm | Hannover 96 |
| Felix Higl | SSV Ulm 1846 |
| Sebastian Jung | SV Babelsberg 03 |
| Aaron Keller | SpVgg Unterhaching |
| Noah KĂśnig | TSG 1899 Hoffenheim II |
| Mathias Olesen | 1. FC KĂśln |
| Leander Popp | SpVgg Unterhaching (Leihende) |
| Lukas Reich | TSV 1860 MĂźnchen |
| Timo Schlieck | RB Leipzig (Leihe) |
| Omar Sillah | Hamburger SV II |
| Philipp Ziereis | LASK |
| Winter 2025/26 | Winter 2025/26 |
| Doni Arifi | Kuopion PS |
| Aiman Dardari | FC Augsburg (Leihe) |
| Abgänge | Abgänge |
|---|---|
| Spieler | Aufnehmender Verein |
| Sommerpause 2025 | Sommerpause 2025 |
| Simon Asta | 1. FC Kaiserslautern |
| Kerim ĂalhanoÄlu | HNK Vukovar |
| Niko GieĂelmann | Vertragsende; Ziel unbekannt |
| Lennart Grill | 1. FC Union Berlin (Leihende) |
| Gideon Jung | Kayserispor |
| Daniel Kasper | KAS Eupen |
| Noah Loosli | VfL Bochum (Leihende) |
| Roberto Massimo | GĂłrnik Zabrze |
| Jannik Mause | 1. FC Kaiserslautern (Leihende) |
| Marco MeyerhĂśfer | PreuĂen MĂźnster |
| Nemanja Motika | NK Olimpija Ljubljana (Leihende) |
| Philipp MĂźller | SSV Jahn Regensburg (Leihe) |
| Nahuel Noll | TSG 1899 Hoffenheim (Leihende) |
| Denis Pfaffenrot | SV Sandhausen |
| Leander Popp | Viktoria KĂśln (Leihe) |
| Joshua Quarshie | TSG 1899 Hoffenheim (Leihende) |
| Moritz Schulze | Vertragsende; Ziel unbekannt |
| Matti Wagner | Alemannia Aachen (Leihe) * |
zuvor zurĂźckgekehrt von der Leihe an
Rot-Weiss Essen
Trainerstab
⢠Stand: 14. Januar 2026
| Name | Funktion | seit |
|---|---|---|
| Deutschland Heiko Vogel | Cheftrainer | 2025 |
| Deutschland Danny Schwarz | Co-Trainer | 2025 |
| Deutschland Aleksandro PetroviÄ | Co-Trainer | 2025 |
| Deutschland Simon Hofmann | Videoanalytiker | 2025 |
| Deutschland Nico Hildebrandt | Torwarttrainer | 2023 |
| Deutschland Michael Schleinkofer | Koordinator Sport & Medizin | 2014 |
| Deutschland Florian Leimeister | Athletiktrainer | 2018 |
Zweite Mannschaft
In der Saison 2007/08 stieg die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther FĂźrth in die Regionalliga SĂźd auf. Zuvor spielte sie seit 2001/02 in der Bayernliga, der hĂśchsten bayerischen Spielklasse. Seit der Regionalligareform 2012 spielt die SpVgg II in der viertklassigen Regionalliga Bayern. In der Saison 2010/11 erreichten sie mit dem 4. Platz ihr bisher bestes Ergebnis.
Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele seit 2018 am Konrad-Ammon-Platz in Fßrth-Burgfarrnbach aus. Bei Risikospielen wird auch auf den Sportpark Ronhof ausgewichen, wo die Mannschaft seit dem Regionalligaaufstieg 2008 bis 2018 auch spielte. Davor trug sie ihre Spiele der Bayerlinga am Schwalbenberg-Stadion in Vestenbergsgreuth aus.
Geschichte
Die zweite Mannschaft der SpVgg FĂźrth startete in der Saison 1952/53 in der untersten Spielklasse B-Klasse. 1957/58 gelang der Aufstieg in die drittklassige 1. Amateurliga Bayern Nord. Nach zwei Jahren rutschte die SpVgg wieder in die Viertklassigkeit ab. Weitere drei Jahre später musste sie sogar den Abstieg in die fĂźnftklassige Bezirksliga SĂźd hinnehmen. In den folgenden Jahren pendelte sie immer zwischen der fĂźnften und der siebten Spielklasse. Mit dem Anschluss des TSV Vestenbergsgreuth und der folgenden Umbenennung zu Greuther FĂźrth in der Saison 1996/97 folgten Jahre des Aufschwungs. Die folgenden fĂźnf Spielzeiten konnten auf einem Top 3 Platz beendet werden. In der Saison 2000/01 folgte dann der Aufstieg. Seit dem spielt die zweite Mannschaft stets in der vierten Liga. Im selben Jahr gelang der Mannschaft der Gewinn des Mittelfränkischen Pokals. In der Saison 2016/17 erreichte die Mannschaft unter Trainer Thomas Kleine nur den 16. Platz und musste in die Relegation gegen den FC Pipinsried und Viktoria Aschaffenburg. Mit dem zur Relegation neu eingesetzten Trainer Timo Rost gelang der SpVgg der Klassenerhalt. Die aufgrund der Covid-19-Pandemie abgebrochene Saison 2019â21 beendete die SpVgg Greuther FĂźrth nach Anwendung der Quotientenregel auf dem 8. Tabellenplatz. Auch die nächsten Saisons spielte das kleine Kleeblatt grĂśĂtenteils im Tabellenmittelfeld der Regionalliga Bayern, bevor es in der Saison 2025/2026 sogar den dritten Platz erreichen konnte.
Kader 2025/26
FrauenfuĂball
Siehe auch
:
âFrauenmannschaftâ im Artikel: SpVgg Greuther FĂźrth/Namen und Zahlen
Seit der Saison 2009/10 gibt es eine FrauenfuĂballmannschaft. Ab dem darauf folgenden Jahr nahm sie in der Landesliga Nord (5. Spielklasse) am Spielbetrieb teil. In den drei absolvierten Spielzeiten in der Landesliga wurden der 7. (Saison 2010/11), der 4. (Saison 2011/12) und der 2. Platz (Saison 2012/13) belegt.cite-ref-61[61] Im folgenden Relegationsspiel konnte sich die Mannschaft am 30. Mai 2013 mit 2:0 gegen den FC Moosburg durchsetzen und stieg damit in die Bayernliga auf.cite-ref-62[62] Am 3. Juni 2017 konnte sich das Team durch ein 0:0 gegen den TSV Frickenhausen den Titel des Bayerischen Meisters und damit verbunden den Aufstieg in die Regionalliga SĂźd sichern. Nach nur einer Saison folgte der direkte Wiederabstieg. Nach einem Abstieg 2022 in die Landesliga folgte der sofortige Wiederaufstieg in die Bayernliga, 2025 feierten die Frauen das Double, die bayerische Meisterschaft und Pokalsieg im bayerischen Landespokal (5:2 Finalsieg gegen FFC Wacker MĂźnchen). Seither spielen sie in der drittklassigen Regionalliga. Durch den Sieg im bayerischen Landespokal konnte sich die SpVgg erstmals in ihrer Geschichte fĂźr den DFB-Pokal der Frauen qualifizieren. In der Regionalliga trägt die Kleeblatt-Frauenmannschaft ihre Spiele nunmehr am Charly-Mai-Sportzentrum in der Nähe des Stadtzentrums aus, nachdem bis dorthin der Hans-Lohnert-Sportplatz in der FĂźrther SĂźdstadt ihr zuhause war.
Weitere Sportarten
Hockey
Im Erwachsenenbereich stellt die Hockeyabteilung auf dem Feld je eine Herren- und eine Damenmannschaft, wobei die Herrenmannschaft in der hĂśchsten Liga Bayerns spielt. In der Halle gibt es zwei Herren- und eine Damenmannschaft, hier spielen die Damen in der Oberliga Bayern. Besonderer Wert wird auf die Jugendarbeit gelegt.
Leichtathletik
Die Leichtathletikabteilung der SpVgg FĂźrth wurde 1907 gegrĂźndet, damit auch die FuĂballer in der Sommerpause eine Trainings- und WettkampfmĂśglichkeit hatten. Viele Leichtathleten waren zu Beginn FuĂballspieler.cite-ref-63[63] So auch Fritz Franz, der 1919 Deutscher Meister im 1500-Meter-Lauf wurde. Heute besitzt die SpVgg keine Leichtathletikabteilung mehr,cite-ref-64[64] Leichtathletik als Leistungs- und Breitensport ist in FĂźrth seit den 1960er Jahren weitgehend beim LAC Quelle angesiedelt.
Sonstige
Schwimmen, Tischtennis, Turnen und Volleyball werden als Breiten- und Freizeitsport angeboten. Die frĂźhere Handballabteilung wurde 1934, 1935 und 1936 Gaumeister der Handball-Gauliga Bayern und erreichte 1934 ebenfalls das Finale der Deutschen Feldhandball-Meisterschaft. Aktuell findet kein Trainings- und Spielbetrieb mehr statt.
Sonstiges
Der in FĂźrth geborene ehemalige US-AuĂenminister und Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger (1923â2023) war Ehrenmitglied und seit seiner Jugend groĂer Anhänger der SpVgg FĂźrth. Er informierte sich regelmäĂig Ăźber die Ergebnisse der Mannschaft.cite-ref-schickler-56-1[56]cite-ref-65[65]
Statistiken und bekannte Namen
Literatur
⢠Die Kleeblättler. 75 Jahre Spielvereinigung Fßrth. Dasbach-Verlag, Taunusstein 1978.
⢠JĂźrgen Schmidt, Mark Johnston: Letâs go Greuther FĂźrth. Genniges, Roth 1997, ISBN 3-924983-18-6.
⢠JĂźrgen Schmidt: Das Kleeblatt â 100 Jahre FuĂball im FĂźrther Ronhof. Selbstverlag SpVgg Greuther FĂźrth, FĂźrth 2010, ISBN 3-00-012909-X.
Weblinks
Commons
: SpVgg Greuther FĂźrth
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Internetseite der SpVgg Greuther Fßrth GmbH & Co. KGaA
⢠Chronik der SpVgg Greuther Fßrth (private Seite)
Einzelnachweise
cite-note-nordbayern-de-11. Spieler werden zu âAnlagevermĂśgenâ â Neue SpVgg Greuther FĂźrth GmbH & Co. KGaA kann im Bedarfsfall durch Aktienverkauf âKapital bildenâ. In: nordbayern.de. 21. Mai 2003, abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-22. â Lizenzabteilung ausgegliedert â Fusion mit Tuspo gebilligt. SpVgg Greuther FĂźrth â News. SpVgg Greuther FĂźrth e. V., abgerufen am 13. Januar 2012.
cite-note-33. â Unaufsteigbar aufgestiegen (Memento vom 20. April 2012 im Internet Archive), Bayerischer Rundfunk vom 16. April 2012.
cite-note-44. â Spielbericht des Spiels FSV Frankfurt gegen SpVgg Greuther FĂźrth (Memento vom 24. Oktober 2013 im Internet Archive)
cite-note-55. â Kleeblatt verliert 0:3 gegen den FC Bayern (Memento vom 29. August 2012 im Internet Archive), abgerufen am 25. August 2012.
cite-note-66. â Offenbach schafft Sensation gegen FĂźrth (Memento vom 24. Oktober 2013 im Internet Archive)
cite-note-77. â SpVgg beurlaubt BĂźskens â Vorerst Ăźbernehmen Preis und SchrĂśder (Memento vom 23. Februar 2013 im Internet Archive), abgerufen am 20. Februar 2013.
cite-note-88. â Das Kleeblatt verpflichtet Frank Kramer (Memento vom 14. März 2013 im Internet Archive)
cite-note-99. â Birger Hamann: Bundesligist FĂźrth: Noch schlechter als Tasmania. In: Spiegel Online. 27. April 2013, abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-1111. â Mirko Dickhaut wird neuer Co-Traine (Memento vom 2. Juli 2015 im Internet Archive)
cite-note-1313. â 2. Bundesliga Âť Ewige Tabelle. In: weltfussball.de. Abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-1414. â Leitl zu Ultra-PĂśbelei: âSchlafe nicht in Club-Bettwäscheâ. In: nordbayern.de. 11. Februar 2019, abgerufen am 29. Juni 2020.
cite-note-1515. â Karlsruher SC feiert in FĂźrth den Klassenerhalt. In: sportschau.de. 28. Juni 2020, abgerufen am 29. Juni 2020.
cite-note-1616. â Michl Endres: Kleeblatt-Wahnsinn! Die Chronologie des FĂźrther Aufstiegs in Bildern. In: FĂźrther Nachrichten vom 23. Mai 2021 - online abrufbar.
cite-note-1717. â SZ: FĂźrth bleibt zweitklassig. Abgerufen am 28. Mai 2023.
cite-note-1818. â Harres' Pfund ins GlĂźck: Homburg schaltet auch FĂźrth aus. Abgerufen am 23. Mai 2024 (deutsch).
cite-note-1919. â Haas Ăźbernimmt bis Winter. Abgerufen am 23. Oktober 2024 (deutsch).
cite-note-2020. â Sportlicher Neuanfang beim Kleeblatt. Abgerufen am 23. Oktober 2024 (deutsch).
cite-note-2121. â Sieg in Unterzahl. Abgerufen am 2. November 2024.
cite-note-2222. â Trainerwechsel beim Kleeblatt | SpVgg Greuther FĂźrth. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
cite-note-2323. â Zweimal zurĂźckgekommen im Derby | SpVgg Greuther FĂźrth. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
cite-note-2424. â Peter Ahrens: DFB-Aufsteiger David Raum: Der Traumfänger. In: Spiegel. Rudolf Augstein GmbH & Co, 24. März 2022, abgerufen am 15. April 2022.
cite-note-2525. â Dank HoeneĂ und Flick: Warum Leweling fĂźr Deutschland spielt. 15. Oktober 2024, abgerufen am 19. August 2025.
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cite-note-3636. â Schmidt, Kathrin: FĂźrther Sponsor finanziert Stadionneubau (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), www.sponsors.de, 22. März 2012, abgerufen am 22. März 2012.
cite-note-3737. â Update: FĂźrth baut kein neues Stadion. In: stadionwelt. 22. November 2012, abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-3838. â Modernisierung der Infrastruktur und HaupttribĂźne (Memento vom 12. April 2016 im Internet Archive)
cite-note-3939. â Facebook: Live-Video der SpVgg Greuther FĂźrth zur Grundsteinlegung am Stadion. In: facebook.com. 12. April 2016, abgerufen am 12. April 2016.
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cite-note-mitglieder-4141. â Fanklubs! In: sgf1903.de. SpVgg Greuther FĂźrth GmbH & Co. KGaA, abgerufen am 13. November 2025.
cite-note-4242. â Fanklubs/Blovk 12. In: greuther-fuerth.de. SpVgg Greuther FĂźrth GmbH & Co. KGaA, abgerufen am 31. Oktober 2019.
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cite-note-5353. â Instagram. Abgerufen am 19. August 2025.
cite-note-5454. â Anmeldung ⢠Instagram. Abgerufen am 1. Juni 2023.
cite-note-5555. â Plakat gegen Trainer & Freundschaft der Ultras nun sichtbar. Abgerufen am 3. November 2023.
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cite-note-5757. â Team. In: sgf1903.de. SpVgg Greuther FĂźrth GmbH & Co. KGaA, abgerufen am 14. Januar 2026.
cite-note-583. Hilbert folgt auf Haas, sgf1903.de, 18. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.
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cite-note-6060. â U23 | SpVgg Greuther FĂźrth - die offizielle Website. Abgerufen am 29. September 2024 (deutsch).
cite-note-6161. â Saisonhistorie der Frauen. Frank Kreuzer, abgerufen am 31. Mai 2013.
cite-note-6262. â Aufstiegsrelegation Bayernliga. Frank Kreuzer, abgerufen am 1. Juni 2013.
cite-note-6363. â 110 Jahre Ronhof: Als die FĂźrther ihr Stadion bekamen. Abgerufen am 20. Dezember 2021.
cite-note-6464. â SpVgg Greuther FĂźrth Turnabteilung. In: greuther-fuerth-turnen.de. SpVgg Greuther FĂźrth e. V., abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-6565. â Serie: BerĂźhmte Personen der Metropolregion NĂźrnberg â Diese Woche: Dr. Henry (Heinz) Alfred Kissinger, MarktSpiegel #33/2014, 13. August 2014, S. 2.